Meine
Schwester Tina, welche seit 26 Jahren in Nepal lebt und
eine der Leiterinnen
der gemeinnützigen Organisation Rangjung Yeshe Shenpen ist,
berichtet:
„Vor
zwei Wochen war ich wieder in Dörfern und war so schockiert, dass
noch immer so viele Leute unter diesen Wellblechdächern, in Zelten
oder in den Ruinen wohnen. Selbst in Kathmandu sind auf einem
naheliegenden
Areal noch immer über 500 Zelte, in welcher Menschen bei Hitze oder
Monsunregen leben.
Die
Menschen
in Nepal können sich kaum etwas leisten und warten immer noch auf
das Geld der Regierung,
welche
eine Unterstützung für den Wiederaufbau versprochen hat.
Abgesehen
davon sind die
Preise seit der Blokade an der indischen Grenze kaum gesunken.
Die
Nepalesen sind aber ein so besonderes Volk, die halten etwas aus.
Trotz der nach wie vor verherenden Situation, sieht man lachende
Gesichter.
Derzeit
erbauen wir in Dohla 55 Häuser. Die Materialkosten,... werden
bezahlt und regelmäßig Statiker und Baumeister hingeschickt
(ebenfalls freiwillige Helfer). Ebenso bekommen die ca. 60 Kinder
eine Schulbildung bezahlt.“
"
Tina und ich freuen sich über einen bisherigen Spendeneingang von
über € 78.000,00. Doch die Menschen in Nepal sind nach wie vor auf
Spenden angwiesen. Bitte helfen Sie, auch „Kleinvieh macht Mist“.
Jeder Cent geht 1:1 direkt an die Bedürftigen. Vielen lieben Dank!"





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