Freitag, 9. September 2016


Meine Schwester Tina, welche seit 26 Jahren in Nepal lebt und eine der Leiterinnen der gemeinnützigen Organisation Rangjung Yeshe Shenpen ist, berichtet:

Vor zwei Wochen war ich wieder in Dörfern und war so schockiert, dass noch immer so viele Leute unter diesen Wellblechdächern, in Zelten oder in den Ruinen wohnen. Selbst in Kathmandu sind auf einem naheliegenden Areal noch immer über 500 Zelte, in welcher Menschen bei Hitze oder Monsunregen leben.
Die Menschen in Nepal können sich kaum etwas leisten und warten immer noch auf das Geld der Regierung, welche eine Unterstützung für den Wiederaufbau versprochen hat. Abgesehen davon sind die Preise seit der Blokade an der indischen Grenze kaum gesunken.
Die Nepalesen sind aber ein so besonderes Volk, die halten etwas aus. Trotz der nach wie vor verherenden Situation, sieht man lachende Gesichter.
Derzeit erbauen wir in Dohla 55 Häuser. Die Materialkosten,... werden bezahlt und regelmäßig Statiker und Baumeister hingeschickt (ebenfalls freiwillige Helfer). Ebenso bekommen die ca. 60 Kinder eine Schulbildung bezahlt.“

" Tina und ich freuen sich über einen bisherigen Spendeneingang von über € 78.000,00. Doch die Menschen in Nepal sind nach wie vor auf Spenden angwiesen. Bitte helfen Sie, auch „Kleinvieh macht Mist“. Jeder Cent geht 1:1 direkt an die Bedürftigen. Vielen lieben Dank!"






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