Mittwoch, 20. April 2016

Ein Jahr ist nun das verherende Erdbeben in Nepal her. Über 9.000 Menschen starben, mehr als 22.000 wurden verletzt und über 900.000 Häuser wurden zerstört. Laut einer Unicef Schätzung müssen nach wie vor über 200.000 Familien (oberhalb einer Seehöhe von 1500m) im Freien unter Wellblechdächern oder in Zelten schlafen.
Täglich fahren Mönche und Volontäre von Rangjung Yeshe Shenpen (gemeinnützige Organisation) in die entlegensten Gebiete und tragen oft tagelang Reissäcke, Wellblechdächer, Medizin,... bis in die höchsten Bergdörfer. Ebenso werden Häuser neu gebaut.
Leider hat sich seit Herbst die Lage sehr verschlimmert, da aufgrund eines Polit-Streits die Grenzen nach Indien blockiert werden und somit Hilfs- und Nahrungsmittel bzw Benzin für den Transport nur mehr überteuert gekauft werden können. Der außerordentlich kalte Winter forderte wieder viele Menschenleben und die Regenzeit steht vor der Tür. 
 
DESWEGEN SIND DIE MENSCHEN IN NEPAL NACH WIE VOR AUF SPENDEN ANGEWIESEN!
 
Durch meine Schwester Tina Lang, welche seit 26 Jahren in Nepal lebt, gelangt das Spendengeld 1:1, ohne Abzug für Verwaltungsaufwand, direkt an die Hilfsbedürftigen. 
 



 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen